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Externer Whistleblower-Beauftragter / Externer Hinweisgeberschutz-Beauftragter

Unser Whistleblower-Beauftragter kümmert sich um die Umsetzung des Hinweisgeberschutz-Gesetzes (HinSchG). Er hilft Ihnen dabei zielsicher mit erfolgreichen Lösungen. Und ist zudem rechtskonform und pragmatisch.

Der Whistleblower-Beauftragte betreibt Ihre Meldestelle. Also die Stelle, an die sich HinweisgeberInnen wenden können. Und zwar dann, wenn diese der Meinung sind, dass ihr Arbeitgeber gegen Gesetze verstößt. Der Whistleblower-Beauftragte ist also die zentrale Anlaufstelle der HinweisgeberInnen. Durch unsere breite Kompetenz werden somit Interessenskonflikte bereits im Vorfeld verhindert. Die Informations-, Dokumentations- und Löschpflichten halten wir ein. Meldungen dokumentieren und prüfen wir. Wenn nötig, ergreifen wir mit Ihnen entsprechende Maßnahmen. Dieses Vorgehen schafft Vertrauen und erhält die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens. Sie nutzen damit Ihre gesetzlichen Pflichten von Anfang an zu Ihrem Vorteil.

Hier erhalten Sie Ihren externen Whistleblower-Beauftragten.  Deutschlandweit verfügbar.  Deshalb auch an Ihrem Standort. Sie benötigen ein Angebot? Dann nehmen Sie Kontakt zum Whistleblower-Beauftragten auf. Wir arbeiten zielführend und pragmatisch. Kompetent und kostengünstig.

Die Vorteile des Whistleblower-Beauftragten

Auch Unternehmen verstoßen gegen Gesetze. Das kommt immer mal wieder vor. Aber dies führt deshalb nicht gleich auch zu einem Bußgeld oder zu einer Strafe. Wird aber ein Verstoß bekannt, ist der Schaden durch den Verlust der Reputation meist groß. Und bereits kleinere Verstöße können einem Unternehmen erheblichen wirtschaftlichen Schaden zufügen.

Unsere Vorteile sind nicht nur unser praktisches und theoretisches Wissen. Sondern auch die unterschiedliche Spezialisierung im Team IBS. Konkret bedeutet das für Sie:

  • Sie nutzen das Wissen unserer Experten.
  • Wir errichten für Sie eine interne Meldestelle. Und diese nutzen Ihre MitarbeiterInnen.
  • Die Meldung eines Verstoßes erfolgt somit über diese Meldestelle. Und eher nicht über eine behördliche Meldestelle. Ein Verstoß wird Ihnen deshalb frühzeitig bekannt.
  • Und der Verstoß wird dann sofort über interne Maßnahmen bereinigt.
  • Somit wird der Verstoß aber weder behördlich noch öffentlich bekannt.
  • Wir wahren dabei Neutralität und Objektivität während des gesamten Verfahrens.
  • Und Sie erreichen dadurch auch eine höhere Akzeptanz bei Ihren MitarbeiterInnen und KundInnen.

Die Aufgaben des Whistleblower-Beauftragten

Whistleblower-Beauftrager: er berät mit Lösungen und AntwortenIBS nimmt Ihnen mit dem externen Whistleblower-Beauftragten auf Wunsch alle oder auch nur einen Teil der notwendigen Aufgaben ab. Das sind zum Beispiel:
Wir stellen für Sie den externen Whistleblower-Beauftragten bereit. Dieser nennt sich auch externer Hinweisgeberschutz-Beauftragte.

  • Wir betreiben für Sie eine anonyme interne Meldestelle. Dies ist sogar in vielen Fällen gesetzlich vorgeschrieben.
  • Wir prüfen eingehende Meldungen direkt und bestätigen sie anschließend.
  • Wenn nötig holen wir weitere Informationen ein.
  • Wir halten den Kontakt zum Meldenden. Und geben ihm entsprechende Rückmeldungen.
  • Wir ergreifen Folgemaßnahmen: z.B. stellen wir das Verfahren aus Mangel an Beweisen ein. Oder wir leiten weitere interne Untersuchungen ein.
  • Folgemaßnahmen können aber auch sein, dass wir den Meldenden an eine andere Stelle verweisen. Oder aber das Verfahren an eine zuständige Behörde zur weiteren Untersuchung abgeben.

Die Kosten des Whistleblower-Beauftragten

Externe Beauftragte arbeiten oft viel effizienter als interne. Denn wir haben jahrelange Erfahrung aus vielen Branchen und Bereichen der Arbeit. Und deshalb ist auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis besser. Die Grundleistung stellen wir für eine geringe Pauschale zur Verfügung, die sich an der Unternehmensgröße bemisst. Folgemaßnahmen werden indes nach Aufwand abgerechnet.

Die Rechtsgrundlagen des Whistleblowing / Hinweisgeberschutz

Rechtsgrundlage ist die Hinweisgeberschutz-Richtlinie (HinSch-RL), auch Whistleblower-Richtline (WBRL) genannt. Sie ist die RICHTLINIE (EU) 2019/1937 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 23. Oktober 2019 zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden. Sie fordert die Einrichtung eines Hinweisgeber-Schutzsystems, welches hinweisgebende Personen (Whistleblower) vor Benachteiligungen (z.B. einer Kündigung) schützt. Dann schützt, wenn Mitarbeiter Fehlverhalten ihres Arbeitgebers im Unternehmen aufdecken. Die HinSch-RL ist in dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) in ein nationales Gesetz umgesetzt. Das Gesetz tritt spätestens am 17.12.2021 in Kraft, muss jedoch vorher noch vom Bundestag und Bundesrat beschlossen werden.

Kontakt zum Whistleblower-Beauftragten

Sie möchten ein kostenloses Angebot? Nehmen Sie Kontakt zum Whistleblower-Beauftragten auf. Oder rufen Sie uns an: Telefon 0621 / 18 15 18 800.